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Energie-News präsentiert Informationen zur Energiewirtschaft und zum Wechseln des Stromanbieters allgemein. Öko-Stromanbieter und alternative Energiequellen werden ebenfalls über neue Nachrichten dargestellt. Wenn man den Stromanbieter wechseln möchten, ist unter http://www.kloubi.de/Stromanbieter_wechseln.html auch ein Vergleichsrechener mit allen Tarifen und Tipps.
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nachrichten news stromanbieter-wechseln energiewirtschaft
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Hinzugefügt am 02.06.2011 - 10:53:01 vom
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<p>Ökostrom-Anbieter erleben einen Boom. Auch unter den Geringverdienern steige das Ansehen der meist etwas teureren Ökostromanbieter. Für die Wahl eines Ökostrom Anbieters ist aus Sicht des Kunden die Zusammensetzung der Energiequellen wichtig und vor allem, wie transparent und glaubwürdig diese Zusammensetzung kommuniziert wird. Dies fand das Meinungsunternehmen You Gov heraus.</p>
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06.06.2011 - 09:37:26
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http://www.kloubi.de/tinc?key=ldlvBmB4&id=16
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<p>Der Stromanbieter Teldafax und der Fußball-Bundesligist Bayer 04 Leverkusen haben ihren bis 2013 laufenden Werbevertrag vorzeitig aufgelöst. Auch viele kleiner Stromanbieter und Stadtwerke lösen die Gechäftsverbindungen auf. Betroffene Kunden können problemlos über http://www.kloubi.de/Stromanbieter_wechseln.html einen neuen Stromvertrag abschliesen.</p>
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06.06.2011 - 09:34:53
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http://www.kloubi.de/tinc?key=ldlvBmB4&id=15
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<p>Standbybetrieb, verborgener Verbrauch trotz ausgeschaltem Gerät, Geräte mit geringer Energieeffizienz: in Deutschland wird auf diese Weise so viel Strom verbraucht, dass ein Atom-Kraftwerk eingespart werden könnte. EON und die Deutsche Telekom haben nun ein Gerät entwickelt, dass Stromfresser im Haushalt identifizieren kann.</p>http://www.sueddeutsche.de/d5X38e/42501/Telekom-hilft-beim-Stromspare.html<br /><br /><p>
<p>
<p><strong></strong>Telekom hilft beim Stromsparen</p>
<p>
31.05.2011 06:00
</p>
</p>
</p>
<p>Bonn - Der Energiekonzern Eon und die Deutsche Telekom
arbeiten im Zukunftsgeschäft mit intelligenten Stromnetzen zusammen. Die
Telekom werde intelligente Stromzähler von Eon namens Smart Meter mit
dazugehörenden Ökostrom-Tarifen in einigen Filialen vertreiben, sagte
ein Telekom-Sprecher. Das Gerät misst den Stromverbrauch des Kunden und
überträgt die Daten auf dessen Computer oder Smartphone, so dass er
Stromfresser identifizieren kann. Es handele sich um einen
sechsmonatigen Test, so der Sprecher. Die Geräte würden in
50Telekom-Shops in Niedersachsen und Bayern vertrieben. Die Telekom
werde auch die Messtechnik installieren und die Daten erfassen. Es gebe
einen Tages- und einen günstigeren Nachttarif.</p><p>
<p>Anzeige</p>
</p><p>
Die Messungen sollen ein Anreiz für die Kunden sein, Haushaltsgeräte wie
Wasch- und Spülmaschinen zu verbrauchsärmeren Zeiten zu betreiben, um
damit einen Beitrag zu einer effektiveren Auslastung der Stromnetze zu
leisten. Intelligente Stromnetze, im Fachjargon Smart Grids, gelten als
Zukunftsmarkt. Mit einer Verbindung von Strom- und Datenfluss wollen die
Versorger Verbrauchsdaten zeitnah sammeln sowie Stromangebot und
-nachfrage besser in Einklang bringen. So soll das Netz gleichmäßiger
ausgelastet werden. Langfristig sollen Haushaltsgeräte dann laufen, wenn
die Nachfrage nach Strom niedrig und das Angebot etwa bei viel Wind
oder Sonnenschein hoch ist. An intelligenten Zählern arbeiten alle
großen Versorger und viele Stadtwerke. RWE etwa bietet sein Smart Home
bundesweit an.</p><p>
Für die Telekom ist der Einstieg in den Strommarkt ein Geschäftsfeld, in
dem sie die sinkenden Umsätze im Kerngeschäft wettmachen will. Weitere
Geschäftsfelder sieht sie bei der Auto-Kommunikationstechnik und der
Vernetzung des Gesundheitswesens. Die Sparte 'Intelligente Netzlösungen'
soll dem Konzern bis zum Jahr 2015 mindestens eine Milliarde Euro
Umsatz bringen.dpa</p><br />
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31.05.2011 - 10:47:45
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http://www.kloubi.de/tinc?key=ldlvBmB4&id=14
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<p>Die schwierige, Aufgabe Strom und Gas an Konsumenten zu vermarkten, kann durch Instrumente und Erfahrungen aus dem Dienstleistungsmarketing erleichert werden. Zu diesem Schluss kommen Ausführungen die die Gesetzmäßigkeiten von Dienstleistungen auf die Energiebranche übertragen.</p><p>1. Warum sind Strom- und Gasanbieter Dienstleister?</p>
<p><br />
Die Energieversorgung von privaten Konsumenten mit Elektrizität und
Erdgas bildet die Basis der Leistungen der Energieunternehmen. Da der
Transport der Energieträger zum Kunden als untrennbarer Bestandteil der
Leistung erbracht wird, kann man das Angebot eines Energieanbieters als
Versorgungsdienstleistung mit Energieträgern mit Hilfe von
Leitungsinfrastruktur (Netzen) definieren. Energieunternehmen bieten
also im Kern eine Dienstleistung, um die sich weitere zusätzliche
Leistungen gruppieren können. Dementsprechend sind besonders für <a href="http://www.kwh-preis.de/stromanbieter">Stromanbieter</a> Erkenntnisse des Dienstleistungsmarketing nützlich. </p>
<b>
<p>Vergleich verschiedener Angebote</p>
</b><p>
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<b>
<p>Haarschnitt (Bsp.)</p>
</b><p>
</p>
<b>
<p>Strom</p>
</b><p>
</p>
<b>
<p>Gas</p>
</b><p>
</p>
<p>Ähnlichkeit mit<br />
Dienstleistungen</p>
<p>Dienstleistung</p>
<p>Hohe Ähnlichkeit mit Dienstleistung</p>
<p>eingeschränkt interpretierbar<br />
als Dienstleistung</p>
<p>Marketingrelevante<br />
Konsequenz</p>
<p>Dienstleistungs-Marketing anwendbar</p>
<p>Dienstleistungs-Marketing anwendbar</p>
<p>Dienstleistungs-Marketing eingeschränkt anwendbar</p>
<p>2. Wie kann Dienstleistungsmarketing in der Energiebranche genutzt werden?</p>
<p>Die <strong>hohe Standardisierung bei Strom und Gas</strong> bedingt
eine erschwerte Differenzierung der Angebote gegenüber dem Kunden. Auch
die automatisierte Integration des Kunden in den Leistungsprozess lässt
wenig Spielraum für individuelle Ausgestaltung. Entgegengesetzt werden
kann der Standardisierung und Automatisierung der Angebote in erster
Linie nur Differenzierungspotential zum Wettbewerb durch Markenbildung,
Qualitätssignale und kundengerichtete Kompetenzen der Mitarbeiter. </p>
<p><strong>Markenbildung</strong>: Markenbildung trägt zur erleichterten
Orientierung von Nachfragern bei, beeinflusst die Kaufentscheidung und
dient der Abstimmung aller Kommunikationsmaßnahmen. Prominentestes
Beispiel ist immer noch <a href="http://www.kwh-preis.de/stromanbieter/yello-strom">Yello Strom</a>,
wo eine Farbe zur Unterscheidung und zur Kennzeichnung eines
unverwechselbaren Angebots genutzt wird. Die Energieversorgung bedingt
intensive Investitions- und Produktionsaktivitäten hinter der „line of
visibility“ für den Kunden. Daher erlebt ein Kunde ein Strom oder
Gasangebot nur als Leistungsversprechen, was bedeutet, dass er das
Angebot weder materiell erleben noch auf seine Qualität hin überprüfen
kann. Die kommunikative Visualisierung und Greifbarmachung der Angebote
sowohl für private Nachfrager als auch für Unternehmen ist besonders
wichtig. Qualitätssiegel und Garantien, die Leistungsstandards extern
kommunizieren und für den Kunden einforderbar sind sowie auf Kunden
ausgerichtete Kommunikation können weiter helfen, das empfundene Risiko
eines Anbieterwechsels zu senken. Kunden sollten daher bei jedem Schritt
des Anbieterwechsel intensiv kommunikativ unterstützt werden. </p>
<p><strong>Qualitätssignale</strong>: Für einen Strom- oder Gas Kunden
wird Qualität in erster Linie durch den persönlich wahrnehmbaren Teil
der Gesamtleistung gebildet. Erlebte Leistungsbestandteile wie die
Webseite und deren Usability, Anrufe im Call-Center, die Wechselprozedur
selbst und die erste Rechnung symbolisieren dem Kunden ob ein
Unternehmen vertrauenswürdig ist. Ob dahinter komplizierte
Installationsvorgänge, Abrechnungsverfahren und arbeitsintensive
Tätigkeiten stehen, kann ein Kunde aus der externen Perspektive nicht
wahrnehmen. Somit müssen die von Nachfragern wahrnehmbaren Prozesse auf
konsequente Kundenorientierung hin überprüft werden, um der hohen
Bedeutung der Gesamtqualität gerecht zu werden. Die Steuerung des
Unternehmensimage hängt davon ab. Dass hier noch Nachholbedarf besteht,
zeigen die Untersuchungen des Deutschen Kundenmonitors bis heute. Die
Orientierung am Leistungsprozess aus Sicht der Kunden bedingt erfordert
eine hohe und direkte Kontaktqualität, die nur durch qualifizierte
Mitarbeiter geleistet werden kann. </p>
<p>Viele Dienstleister erbringen ihre Leistungen direkt beim Kunden.
Dies könnte für Anbieter als Vorbild dienen, offensiver auf Kunden
zuzugehen und innovative Ideen der Kundengewinnung und -betreuung zu
erarbeiten. Newsletter, Kundenzeitungen, regelmäßige Mailings, Events,
Sponsoring und Kundenbefragungen sind nur einige Maßnahmen, die von
Dienstleistungsunternehmen eingesetzt werden, um die Leistungen und
Qualität erlebbar zu machen. </p>
<p>3. Wie können Wechselhürden überwunden werden?</p>
<p>Die von Konsumenten als hoch empfundenen Wechselhürden werden im
Marketing der meisten Anbieter immer noch zu wenig berücksichtigt. Die
im Vergleich zum Telekommunikationsmarkt noch höhere Risikowahrnehmung
bei gleichzeitig wenig drängendem Handlungsbedarf aus Sicht des
Konsumenten erfordert daher die zusätzliche Berücksichtigung in den
Aktivitäten der Anbieter. </p>
<p><strong>Direkte Maßnahmen sind beispielsweise</strong>: </p>
<p>Anleitungen/Broschüren/Checklisten über Mailings/Faxabruf/Internet,
persönliche Informationsgespräche oder direkte Nachfragemöglichkeit über
Chat, persönliche Beratung über Telefon, Darstellung von
Wechselbeispielen/Testimonials und die Nutzung von Testergebnisse oder
Gütesiegeln, idealerweise verbunden mit einer Leistungsgarantie. </p>
<p>Indirekte Maßnahmen sind zum Beispiel öffentliche
Konferenzen/Foren/Vorträge, Einrichten einer Gemeinschaftshotline für
wechselwillige Kunden, Konsumentenseminare sowie Maßnahmen aus dem
Bereich Veröffentlichungen/Pressearbeit/ Sponsoring. </p>
<p><strong>Wichtig ist eine konsequente argumentative Begleitung des Kunden beim Entscheidungs- und Wechselprozess</strong>. Hier sind neue, meist online agierende Anbieter deutlich kundenorientierter. </p>
<p><strong>Tipp</strong>: Detaillierte Ausführungen finden Sie auf der Webseite von Dr. Thomas Kloubert unter <a href="http://www.kloubi.de/energiemarketing.html">http://www.kloubi.de/energiemarketing.html</a>
in der Dissertation: “Analyse und Beeinflussung des Wechselverhaltens
privater Nachfrager im Energiemarkt”. Der Autor untersucht, warum bisher
nur wenige Konsumenten neue Anbieter gewählt haben. Aus Sicht eines
neuen Anbieters werden Grundlagen von Kundenbeziehungen erläutert und
die Eigenschaften des Gutes Energie herausgearbeitet. Basierend auf
einem Wechselmodell werden Strategien und Marketingkonzepte zur
Steigerung des Wechselverhaltens abgeleitet.</p><p>gefunden unter http://www.kwh-preis.de/energie-als-dienstleistung-vermarkten<br /></p> table{border-width:1px; border-style:solid; border-color:black;} p, ul, ol{font:13px "Arial,Helvetica,sans-serif";} body{margin-top:15px;margin-left:10px};background-color:#ffffff;a:link{color:#0000EE !important;} a:visited {color:#0000EE !important;} a:hover {color:#0000EE !important;} a:active {color:#0000EE !important;} a:focus {color:#0000EE !important;}
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30.05.2011 - 07:59:40
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http://www.kloubi.de/tinc?key=ldlvBmB4&id=13
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<p>Städte und Gemeinden sollten keine Stromnetze besitzen und managen, so die Meinung von Wirtschaftsforschern. Deartige Lösungen erbringen keine Effizienz oder Wohlfahrtseffekte, so dass Hamburger Abendblatt. Die private Wirtschaft bringt "eher" effiziente Ergebnisse (also günstigere Versorgung mit den Gütern Strom und Gas).</p>Die Liberalisierung des Telekommunikationsmarktes in Deutschland ist
eine Erfolgsgeschichte. 15 Jahre nach Aufhebung des Monopolrechts für
die Telekom sind die Preise auf einen Bruchteil gesunken, jeder
Bundesbürger hat im Durchschnitt fast 1,5 Handyverträge, schnelle
Internetverbindungen sind in fast jedem Haushalt Standard und auch
Internet für das Handy hat sich mittlerweile durchgesetzt. Niemand käme
auf die Idee, dass Kommunen oder Städte Handy- und Internetnetze kaufen
müssten.
<p>Beim Thema Energie ist
das anders. Hier wird es in Hamburg Anfang Juni eine
Unterschriftenaktion mit dem Ziel geben, den Bürgermeister über ein
Volksbegehren zum Rückkauf der städtischen Verteilnetze zu zwingen. Die
Befürworter dieser "Rekommunalisierung" behaupten, ein öffentlicher
Netzbetreiber würde geringere Energiepreise verlangen und anderseits den
Anteil erneuerbarer Energie erhöhen.</p>
<p>Diese Behauptungen sind jedoch unrealistisch und falsch.
Falsch ist die Annahme, ein regionaler Verteilnetzbetreiber hätte
Einfluss auf die Herkunft des Stromes oder gar den Strommix in
Deutschland. Energienetze sind natürliche Monopole, es ist also nicht
sinnvoll, mehrere Netze zu bauen, die dann in Wettbewerb zueinander
treten. Daher werden die Netzbetreiber durch die Bundesnetzagentur
reguliert, welche ihnen vorschreibt, dass alle Anbieter Strom
durchleiten dürfen, und obendrein auch den Preis festsetzt. Wenn ein
Kunde Energie von einem Versorger kauft, hat der Netzbetreiber hierauf
also keinen Einfluss. Der Kunde allein entscheidet, welche Art von
Energie er kauft.</p>
<p>Unrealistisch ist die Annahme, ein regionaler
Verteilnetzbetreiber würde niedrigere Energiepreise verlangen. Durch die
Regulierung der Bundesnetzagentur ist der Preis nur von der Effizienz
des Netzbetreibers abhängig, wobei der effizienteste Anbieter stets den
Maßstab setzt.</p>
<p>Damit stellt sich einerseits die Frage, ob ein
öffentlicher Betreiber effizienter ist als ein privates Unternehmen, und
andererseits, ob ein kleiner, regionaler Anbieter die Kostenvorteile
eines großen und etablierten Unternehmens überkompensieren kann. Beide
Fragen können erfahrungsgemäß jedoch mit einem "eher nicht" beantwortet
werden.</p>
<p>Nicht zuletzt während der jüngsten Finanzkrise hat sich
bei den Landesbanken - so auch bei der HSH Nordbank - gezeigt, dass von
der Politik geführte und kontrollierte Unternehmen eher nicht
erfolgreicher sind als private Unternehmen.</p>
<p>Dass die Liberalisierung der Energiemärkte bisher nicht
die gleichen Erfolge gebracht hat wie diejenige der Telekommunikation,
hat viele Gründe. Wesentlich ist, dass Energiemärkte ungleich
komplizierter sind und diverse zusätzliche Erwägungen wie Umwelt- und
Klimaschutz, gesellschaftliche Akzeptanz, Versorgungssicherheit et
cetera zu beachten sind, die Einfluss auf Wettbewerb und Preis haben.</p>
<p>Mit einem Kauf der städtischen Verteilnetze wird sich die
Situation jedoch nicht verbessern, sie bleibt bestenfalls gleich. Im
Übrigen beträgt der Anteil des gesamten Netzes, also auch der hier nicht
betrachteten Übertragungsnetze, für den Strompreis eines
durchschnittlichen Haushaltes ohnehin nur cirka 21 Prozent. Eine
deutliche Entlastung wäre sowieso nicht zu erwarten.</p>
<p>Die tatsächlichen Wettbewerbsprobleme bestehen auch nicht
beim Netz, sondern bei der Stromerzeugung beziehungsweise beim
Gasimport. Will man den Wettbewerb intensivieren, sollte man neue
Anbieter beim Bau neuer Kraftwerke unterstützen und neue Importquellen
für Erdgas fördern. Auch eine beschleunigte Förderung der erneuerbaren
Energien ist nur über das Hauptinstrument, das Gesetz zur Förderung der
erneuerbaren Energien (EEG), zu erreichen, was selbstverständlich nicht
kostenlos zu haben ist, sondern zu weiteren Belastungen der Bürger
führt.</p>
<p>Wenn die Besitzverhältnisse an den Netzen keine
Auswirkungen auf Energiepreise und Anteile erneuerbarer Energien haben,
welchem Zweck dient dann in Zeiten harter Sparmaßnahmen eine
Kommunalisierung, die über zwei Milliarden Euro kosten könnte?</p>
<p>Natürlich kann eine Gesellschaft entscheiden, die Netze
unter direkter Kontrolle der Bürgerschaft zu stellen, beispielsweise aus
Gründen der oft zitierten "Daseinsvorsorge". Dann sollte allerdings
erklärt werden, warum Strom und Gas Teil der Daseinsvorsorge ist,
Telekommunikation beispielsweise aber nicht.</p><p>Von Sebastian Schröer<br /></p> table{border-width:1px; border-style:solid; border-color:black;} p, ul, ol{font:13px "Arial,Helvetica,sans-serif";} body{margin-top:15px;margin-left:10px};background-color:#ffffff;a:link{color:#0000EE !important;} a:visited {color:#0000EE !important;} a:hover {color:#0000EE !important;} a:active {color:#0000EE !important;} a:focus {color:#0000EE !important;}
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28.05.2011 - 20:23:35
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http://www.kloubi.de/tinc?key=ldlvBmB4&id=12
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<p>Die Hamburge Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (BGV) weist daraufhin, dass der Wechsel des Stromanbieters einfach ist und gibts Tipps zum Anbieterwechsel. Auf das Sparpotential bei einem neuen Stromvertrag wird hingewiesen.</p><p>
Geld sparen beim Wechsel des Stromanbieters
</p>
<p>
<p>Obwohl es möglich ist, durch den Wechsel des Stromanbieters
jährlich deutlich weniger für den Strom zu bezahlen, wird diese
Möglichkeit recht selten genutzt. Vielfach, weil Verbraucher
unzureichend informiert und entsprechend besorgt hinsichtlich der
nahtlosen Versorgung sind.
</p>
<p>"Es ist eigentlich recht einfach, den Stromanbieter zu wechseln und
dadurch eventuell Geld zu sparen", so Verbraucherschutzsenatorin
Cornelia Prüfer-Storcks. "Die Angst, bei einem Wechsel plötzlich ohne
Strom da zu stehen, ist dabei völlig unbegründet. Dieser Angst wollen
wir mit unseren Informationen entgegen treten."
</p>
<p>Auf den Internetseiten der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (BGV) ist unter <a href="http://www.hamburg.de/kundenschutz">www.hamburg.de/kundenschutz</a> ab sofort nachzulesen, was bei einem Wechsel zu beachten ist.
</p>
<p>Die Sorge, von der Energieversorgung abgeschnitten zu werden, ist
unbegründet. Denn auch bei einem Wechsel ist Ihr bisheriger Versorger
gesetzlich verpflichtet alle Haushalte zu beliefern, selbst wenn diese
nicht mehr direkter Vertragspartner sind. Der neue Anbieter stellt die
benötigte Menge in das allgemeine Netz ein und bezahlt dem lokalen
Versorger eine sogenannte Durchleitungsgebühr für den Transport zum
jeweiligen Haushalt.
</p>
<p>Auch der Wunsch, regenerative Energien und Ökostrom zu unterstützen,
ist bei vielen groß. Gerade nach den Ereignissen in Japan ist der Anteil
derjenigen, die auf Atomstrom verzichten und zu Ökostromanbietern
wechseln möchten angestiegen. Aber was muss ich beim
Energieanbieterwechsel beachten? Zahle ich anschließend mehr oder
weniger? Ist Strom aus regenerativen Energiequellen zwangsläufig teurer?
Ist sichergestellt, dass ich nicht plötzlich ohne Strom da stehe? Das
sind nur einige der Fragen, auf die die Informationsseite der
Verbraucherschutzbehörde unter <a href="http://www.hamburg.de/kundenschutz">www.hamburg.de/kundenschutz</a> Antworten gibt. </p>
</p> table{border-width:1px; border-style:solid; border-color:black;} p, ul, ol{font:13px "Arial,Helvetica,sans-serif";} body{margin-top:15px;margin-left:10px};background-color:#ffffff;a:link{color:#0000EE !important;} a:visited {color:#0000EE !important;} a:hover {color:#0000EE !important;} a:active {color:#0000EE !important;} a:focus {color:#0000EE !important;}
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28.05.2011 - 20:16:46
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http://www.kloubi.de/tinc?key=ldlvBmB4&id=11
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<p>Die Stromanbieter mit Produkten aus ökologischen Energiequellen stützen die Nachfrage kontinuierlich über Marketing und Kommunikation.</p><p>NaturWatt: Die Nachfrage nach Ökostrom zu fördern ist für uns ein zentrales Thema</p> 12.05.2011 | 13:00 Uhr | <a href="http://strom.idealo.de/news/">Strom-News</a> Ökostrom
gehört nicht erst seit der Atomkatastrophe in Japan zum guten Ton. Als
einer der ersten Ökostromanbieter mischt NaturWatt bereits seit 1998 im
Konzert der umweltschonenden Stromversorgung mit. Seitdem erfreut sich
das Unternehmen aus Oldenburg einer wachsenden Beliebtheit bei den
Stromverbrauchern. Auch in zahlreichen Servicestudien und Vergleichen
gelingt es NaturWatt regelmäßig, Wettbewerber hinter sich zu lassen.
Zuletzt erhielt der Stromanbieter Auszeichnungen für Kundenservice oder
bei der Vertragsgestaltung. Das Öko-Institut
beispielsweise bescheinigt dem NaturWatt-Hausstrom einen hohen
Umweltnutzen bei fairen Preisen. Auch das vom Versorger gezeigte
Engagement für den Ausbau <a href="http://strom.idealo.de/news/289-erneuerbare-energie/">erneuerbarer Energien</a> überzeugt viele kritische Energieexperten. table{border-width:1px; border-style:solid; border-color:black;} p, ul, ol{font:13px "Arial,Helvetica,sans-serif";} body{margin-top:15px;margin-left:10px};background-color:#ffffff;a:link{color:#0000EE !important;} a:visited {color:#0000EE !important;} a:hover {color:#0000EE !important;} a:active {color:#0000EE !important;} a:focus {color:#0000EE !important;}
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25.05.2011 - 10:36:12
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http://www.kloubi.de/tinc?key=ldlvBmB4&id=10
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<p>Wegen unlauterer Werbung für ihr Ökostrom-Angebot hat die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen zwei Stromanbieter abgemahnt.</p><p>Verbraucherschützer mahnen Ökostrom-Anbieter ab</p>
<p> (AFP)
–
06.05.2011</p>
<p>Düsseldorf — Wegen unlauterer Werbung für ihr Ökostrom-Angebot hat
die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen zwei Stromanbieter
abgemahnt. Das Berliner Unternehmen Flexstrom verzichte künftig darauf,
mit Angst machender Super-GAU-Szenarien zum Wechsel von Atom- auf
Ökostrom aufzurufen, erklärten die Verbraucherschützer. Zuvor habe der
Anbieter auf seiner Internetseite mit einem Bild "mit Kraftwerks-GAU und
AKW-Mitarbeitern mit Atemmaske und Schutzanzug" für sein
Ökostrom-Angebot geworben. Zusätzlich werde der Konzern für seinen
Ökostromtarif nur noch "aussagekräftige und überprüfbare Test- und
Gütesiegel verwenden".</p><p>Neben Flexstrom handelte sich auch der
Stadtwerke Energie Verbund, ein Zusammenschluss von sieben Stadtwerken
mit Sitz in Kamen im Ruhrgebiet, einen Blauen Brief der
Verbraucherzentrale ein. Sie bemängelte, dass der Anbieter auf seiner
Verkaufsseite im Internet nicht angegeben hätte, wie viel Prozent der
Energie in seinem Ökostrom-Angebot tatsächlich aus erneuerbaren oder
besonders umweltfreundlichen Quellen stammten. Mittlerweile habe der
Anbieter nachgebessert.</p><p>Dieses Beispiel zeige jedoch, dass "nicht
selten mit intransparenten Ökostrom-Begrifflichkeiten Marketing für die
Energiewende gemacht wird", kritisierte die Verbraucherzentrale. Der
Ausdruck "Ökostrom" sei keine geschützte Produktbezeichnung. Wer sicher
gehen wolle, dass sein Anbieter tatsächlich nur umweltfreundlichen Strom
einspeise, der solle auf der Internetseite des Unternehmens und auf der
Jahresrechnung nach den gesetzlich vorgeschriebenen Strommix-Angaben
suchen.</p><p>Empfehlenswerte Ökostromtarife zeichneten sich dabei
dadurch aus, dass der Anbieter mit dem Kundengeld zum Beispiel in eine
Windkraft- oder Solaranlage investiere, "die ohne sein Engagement nicht
gebaut würde oder wirtschaftlich arbeiten könnte", erklärte die
Verbraucherzentrale. Es gibt einige Label, die solchen Strom
zertifizieren, der der Umwelt zugute kommt. Dazu gehören beispielsweise
das TÜV-Zertifikat, "OK Power" oder das Siegel "Grüner Strom Label".</p>
Copyright © 2011 AFP. Alle Rechte vorbehalten.
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25.05.2011 - 10:30:57
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http://www.kloubi.de/tinc?key=ldlvBmB4&id=9
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