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Smoke Foam Feuerlöschanlage - Löschen mit Rauch
Smoke Foam (Hot Foam – Heißschaum), wurde für das Löschen von Reifenlager, ursprünglich entwickelt. Die Anwendungsmöglichkeiten, wurden auch für andere Materialien entdeckt und weiterentwickelt. Vorteile der Smoke Foam (Hot Foam – Heißschaum) Feuer Löschanlage * deutlich geringere Kosten als bei anderen Leichtschaum Löschanlagen (ca. 50 % geringere Kosten, gegenüber Leichtschaumanlagen) * deutlich geringere Folgekosten durch Wartung, Instandhaltung und Modernisierung * es sind keine Druckentlastungsklappen nötig (Bei Leichtschaum Anlagen, wird eine große Anzahl von Druckentlastungsklappen benötigt!!!) * keine Eingriffe in die Bauhülle * geringer anlagentechnischer Aufwand * es werden keine Leichtschaumgeneratoren benötigt * keine Luft- und Schaumklappen * geringerer Installationsaufwand * durch vollständige Rauchbindung, umweltfreundlich (Die Partikel der Rauchgase können nach dem Verfall des Schaums ausgekehrt und entsorgt werden.) * Sie entspricht der DIN 14492 Ortsfeste Feuerlöschanlagen mit dem Löschmittel-Pulver Löschwirkung von Smoke Foam (Hot Foam – Heißschaum) Feuerlöschanlage * Schaumproduktion in Heißschaumgeneratoren * 600 fache Verschäumung * bei bis 1.200 °C * Rauch wird in Schaumblasen gebunden * Rauchschaumblasen haben höheren Stickeffekt * Schutzraum wird innerhalb von wenigen Minuten vollständig gefüllt * keine Rauchausbringung in die Atmosphäre Funktionsweise der “Smoke Foam (Hot Foam – Heißschaum) ” Feuerlöschanlage: Bei einer Auslösung der “Smoke Foam” Löschanlage, wird die Wasserpumpe (1) und die Pumpe (2) für das Schaumkonzentrat angesteuert. Im Schaumzumischer (3), wird dem Wasser 3% Schaumkonzentrat beigemischt. Dieses Wasser/Schaumgemisch (4), wird dann zu den Schaumgeneratoren (5) gefördert und über die drei Düsen im Schaumgenerator, gegen das Sieb gepresst. Beim gegen pressen des Schaums, werden die aufgestiegenen Rauchgase in den Schaumblasen gebunden. Danach fällt der Schaum und den darin gebundenen Rauchgasen, in das Schutzobjekt (z.B. Hochregallager, …) und füllt dieses innerhalb von 4 Minute aus. Durch das Binden der Rauchgase im Schaum, werden keinerlei Öffnungen (Druckentlastung) im Baukörper benötigt. Was auch einen erheblichen Kostenvorteil ergibt. Gegenüber einer konventionellen Leichtschaumanlage, entfallen bei der “Smoke Foam” Löschanlage, folgende Bauteile: - Leichtschaumgenerator (Frischluftansaugklappe- und Schaumklappe) - diverse Steuerungstechnik - Druckentlastungsöffnungen Anwendungen: Smoke Foam (Heißschaum oder Hot Foam), hat eine große Anwendungsbreite und kann als Löschanlage vielfältig eingesetzt werden. Beispiel aus der Praxis: Ein Produzent hat eine 20.000 m²; Halle mit großen hydraulisch betriebenen Maschinen. Unter diesen Maschinen befinden sich Hydraulikkeller über 4.000 m³; Raumvolumen mit Ölbehältern, Rohren und Pumpen. Produktionsbedingt ist die intensive Verölung dieser Keller unvermeidlich. Die Werkfeuerwehr sieht als ihr beherrschbares Ziel, die Halle und die Produktionsmaschinen. Den dann brennenden Hydraulikkeller sehen sie als nicht löschbar an. Die sehr starke Rauchentwicklung macht ein Vordringen und eine sinnvolle Brandbekämpfung unmöglich. Dem Heißschaumlöschverfahren (Smoke Foam – Hot Foam) machten diesem Umstand keine Probleme. Je mehr Rauch, je größer der Löscheffekt. Die Feuerwehr speist aus dem sicheren Stand der Hallenaußenwand das Wasserschaummittelgemisch ein. Die Heißschaumgeneratoren tun ihr übriges. Auch von diesem Löschverfahren kann man nicht behaupten, dass es allround ist. Es erfüllt Löscheigenschaften in bestimmten Brandlastsituationen. Andere Systeme, wie Wassernebel-, Kompaktschaum-, Dampf-, Gel-, Kalium-, Suppressions-, Inhibations- oder PyroBubbles Systeme werden zukünftig weitere Nischen füllen. Wir dürfen gespannt sein. Ein Allroundsystem, davon kann man ausgehen, wird es nicht geben. Dieses Heißschaumsystem ist also eine sinnvolle Alternative zu konventionellen Feuerlöschverfahren, welches den Brand in einer Produktions- oder Lagerhalle durch schnelle vollständige Schaumverfüllung beherrscht und durch die nicht benötigten elektrischen Schaumgeneratoren , Schaumtore und Druckentlastungsöffnungen eine durchaus bezahlbare Feuerlöschlösung darstellt. Hier einige Anwendungen, für Smoke Foam (Hot Foam) Stationäre- und halbstationäre Löschanlagen. (Obwohl in der Bauteilregelliste, Löschanlagen nicht gelistet sind und in der neuen Hochhausrichtlinie nur “geeignete Löschanlagen” gefordert werden, können diese Sonderlöscheinlagen jedoch uneingeschränkt angewendet werden, wenn diese für den jeweiligen Einsatzzweck geeignet sind. ) Sprayflaschen Lager Reifenlager und Depos Silikon Gummi Materialien mit hoher Packungsdichte Auto Türme Benzin und Diesel Lager Produktionsanlagen Hydraulische Maschinen Aufzugs- Maschinenräume Windrad Maschinenräume Windrad Gondeln Kabelkeller Öl Vorratsräume Hydrauliköl Maschinen
Hinzugefügt am 10.06.2011 - 11:14:18 vom guhi
Kategorie: Produkte Tags: brandschutz smoke-foam hot-foam leichtschaum heissschaum loeschanlage
 
 
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